P. ersonalman-aegnetwmiecnktlu unngd b ei Audi1. Personalmanagement und -entwicklung bei Audi . it liDr. Dieter Jaehrling
!"#$%%&lir itrr r-Audiltil i Ehemaliger Leiter der Personalentwicklung bei VW-Audi rlühtrunigslbera tu ngDBV Personalentwicklung & FührungsberatungItiütr Kt fundenoritieärtu unngüdh, rPFrod uktivitInstitut für Kundenorientierung, Produktivität und Führung 1
P. ersonalman-aegnetwmiecnktlu unngd b ei Audi1. Personalmanagement und -entwicklung bei Audi???
??? ??tl lit t?Total Quality Management???r? tir ? ?Verzahnung von technischer rrll lund personeller Planung??It?Ideenmanagement2
l li Total Quality Management???
??tl it rt?Quäatl idtes Produktes?r?tl it lft?Quäatl idter Belegschaft???
i iin Design?rr?tl it ti?Quäatl idtes Vertriebs i liin Technologie???
i rtllin Herstellung
3
l li Total Quality Management???
??tl it rt?Quäatl idtes Produktes?r?tl it lft?Quäatl idter Belegschaft???
?rr?tl it ti?Quäatl idtes Vertriebsi f in Bezug auf ???
il Ausbildung und
itrilWeiterbildung
4
l li Total Quality Management???
??tl it rt?Quäatl idtes Produktes?r?tl it lft?Quäatl idter Belegschaft???
?rr?tl it ti?Quäatl idtes Vertriebs???!
i rf in Verkauf riund Service
5
l li Total Quality Management "#rlritPersonalarbeit?r?iti irtlirt ???richtige Mitaärhbleinter ausw? ?r?it tlt?Arbeit gestalten???
?rr?itiit ?Arbeitssichäherehneit gew???rr?f t tl ?
?für gerechte Entlohnung rsorgen??? ?rr?itit t?Arbeitseinsatz steuern??? ??-und Weitrbildung ?Aus-und Weiterbildung irtll??sicherstellen? ?r? titi ?Führung und Motivation ??? !"#$%&' iti iflpositiv beeinflussen ()6
P. ersonalman-aegnetwmiecnktlu unngd b ei Audi1. Personalmanagement und -entwicklung bei Audi???
??? ??tl lit t?Total Quality Management???rr? ti ? ?Verzahnung von technischer rrll lund personeller Planung??It?Ideenmanagement7
. : itff r itAbb. 1: Wissensstoff der Menschheit16 180 0 14
1210-1 n81800 -1 n-2 n1900 -2 n6-4 n1950 -4 n-8 n1960 -8 n4-16 n1966 -16 n20180018201840186018801900192019401960198020008
. : Abb. 2: lifitilQualifikationsplanunglifiti
l Qualifikationsplanungr rt vdurch Auswerten von: : Trends (allg. def.)rojektvorhaben (konkret def.)Trends (allg. def.)Projektvorhaben (konkret def.)
orberü.n aftu. fA . auf s. konk. ZieleVorber. auf künft. . auf Ums. konk. Zielelifi-tiQualifikations- ranpassung durch: : allg. . aprojektspß.n . aallg. vor . Maprojektsp. vorb. Maßn. ! "#$%&' " #($)*+()er. v. rundissener. v. pezialissenVerm. v. GrundwissenVerm. v. Spezialwissen9
. : Abb. 3a: illänrderungenBildungsplanung Veränderungen??? ?Fgung?ertiseinrichtungen ?Fertigungseinrichtungen u. rbeitsittel?? u. Arbeitsmittel? !?Fgunghn?ertisverfare?Fertigungsverfahren????ystee?"#?Systeme??rbeitsorganisation?Arbeitsorganisation??? $%?bu?reitsa-fgaben u. ?Arbeitsaufgaben u. -inhalteinhalte??? &' ()?T?arifpolitik?Tarifpolitik?u?äatlsitsiche-rungs???Quäatlsitsicherungs-? *+,-verfahren ..verfahren .???./0123 10
. : Abb. 3b: illBildungsplanung litti /Qualitative /??titti? Quantitativerll??Personalplanung ? !??nticklung und lanung ?"#Entwicklung und Planung des ersonalbestands / des Personalbestands / ??? $%ualifikationsbestands in Qualifikationsbestands in bänhgigkeit vo edarf?Abänhgigkeit vom Bedarf?? &' ()??? *+,-???./0123 !"#$ % &'%('11
. : Abb. 3c: illBildungsplanung illBildungsplanung??? nticklung und lanung Entwicklung und Planung ?? der ualifika-tionserforder? !der Qualifikationserforder-nisse und d-er ualifikanisse und der Qualifika-???"#tionsverittänlu-ng in bhtionsvermittälnu-ng in Abhgigkeit von d-er ersonal??gigkeit von der Personal-? $%planung (oll) und de planung (Soll) und dem ??ualifkationsstand (Ist)? &' Q ual()ifkationsstand (Ist)??? *+,-???./0123 !" ) *+,-%. +,)/*+,- %0 . #$%. 1212
. : Abb. 3d: tr-iUnterweisungs-illBildungsplanung lplanung??? nticklung- von arbeitsEntwicklung von arbeits-??und aufgabenspezifischen ? !und aufgabenspezifischen enntnissäheing -kuenid FKenntnissäheing kuenid- F???"#ten auf der -asis besteten auf der Basis beste-hender run-dqualifikatiohender Grundqualifikatio-??? $%nen inän gbighkeit von nen inän Agbighkeit von der änedrerung- von r??der äVnedrerung von Ar-? &' ()beitsaufga-inbhe-anl und beitsaufgaben und -inhal-??ten in Zusaenarbeit it ? *+,-ten in Zusammenarbeit mit der ildungsplanungder Bildungsplanung???./0123 !"3456%
7 89/*:;.
:;<=> 0 34%56?# 13
. : Abb. 4: #$Qualifikationsbedarf Qualifikationsniveau,-./01Spezif. Qual.-BedarfModellanlaufQualifikationsdauert1
14
. : Abb. 5: #$Qualifikationsbedarf 6789: ;<=>?!./01Qualifikationsbedarf bei Modellanlauf23!./45Erworbenes QualifikationsniveauBeginn derQualif.-maß t1 15
. : Abb. 6: #$Qualifikationsbedarf 6789: ;<=>?!./01Qualifikationsbedarf bei Modellanlauf456789 :;<Qualifikationsdefizit verursacht Kosten23!./45?
Erworbenes Qualifikationsniveau? ? ? ,-./01Spezif. Qual.-Bedarf t0 t1 16
. : ril Abb. 7: Terminplan NF i @A100 BNFC DEFG Rohbau Audi 100 NFErstellung dl-er Persona
ausw-UanhtalegrelnBenennung der
FuniokntsbuetrreNennung der Meister,
Gruppenßmenü.h,f rSetrraPersonalauswahl / / GrppuenzdnuuonrgInformation der
!MitaitrebreSchulung unabh. vom"#$%&'(Aufbau (grundlegend)Mitwirken beim Aufbau)*+,-./01(wechselweise)Unterweisäuunfeg / Testl2/3456789vor OrtÜbernahme von Fertigung+,7: 17
. ähig: k-eitsAbb. 8a: Fähigkeits-frrr fil H$Anforderungsprofil>? = 10N0 F
;PX<A=ProjRekoth: bau Audi 100 NF@A................B...C........... .....
....D...E....F.... ...................G H..I....J........................ ....K...L....M................... ....FT (.(.2.)..
.. .. . ) ... ..N...O(2) ....P. QR....C.................................ST
.D...E....F...........................................................UVWXBerufsausbildung (Met all) YZ.%... .&() .......geforderte Dauer d. Be rufs erfahrung (2 J.)[\$YZ..( 2])..7^_gef. Art d. Berufserfahr ung (mechan Anl.)YZ].7.. ( )
E.. flexible Einsetzbarkeit `abcdeVerantwortßutsneginsbewu fg MFähigkeitö hzeurrq Hualifizierun g ghijklm%&18
. ähig: k-eitsAbb. 8b: Fähigkeits-frrr fil AnforderungsprofilEntscheähidiguknegistf n\hiFührunähgisgfkeit o3hiBereitschöhaeftr zqura Hlifizieru ng pqjklm%&Bereitschaft zur Gruppe nar beitpq)*
Bereitschaft z. Umg. m . ne uen *, Verantwo rtun g zu tragenpqwx
SPLPRKyz{|}|}physiologische Eignung;~pSWyz{|}
.... ....|...}.]....... .... .........|....}..................... .........:
........|...}.]....... .... .........|....}..................... .........19
. ti: itil Abb. ä9tiag:k Teitsbild trfrr
Stßreanühfrer
Aus zufrende ml . iMta. Nr.
/
6Einleger/. de r Teilzuf reinr., Beheb. v. Stungen
/
7Einleger/ Reparaturen Mitwirken bei der Behebung
/ 32Einleger/ ienung und erwachung
erwachung der Fertigungseinrichtungen
!"#$%&'"#() rientierte Frung der Gruppe
*+,-."#/ der Leistungserbringung20
. ti: itil Abb. ä9tibg:k Teitsbild trfrr
Stßreanühfrer / 10Einleger/ betriebsbereit machen und halten /
11Einleger/ von Hand fahren und Vorwahlen eingeben
. auf Einhaltung erwachen / 14Eileger/
erwachung der Sicherheitseinrichtungen / 4, 15Einleger/
erwachen der Anlagenreinigung ! "#$16Einleer
erwachen der Teilebereitstellung
% &'()* +,-./0 n der Aktiviten bei Stranstillstand21
. ti: itil Abb. ä9ticg:k Teitsbild trfrr
Stßreanühfrer / 18Einlege r/ gsqualit einhalten
/
19Einlegr/
ug. S tungsbießkerkpefn.,n Vuenrgschle
!"#$ rschweiangen wechseln, Nullpunkt kontr.
%&'()*+,-./ aller Rep. mit Stellen aurhalb 567 8 92:9 ;<=7 821EinlegerSch weilektrode n: Verschlei?pren, erneuern >? @ABC D22EinlegerSch weiteuerungen einstellen22
. : Abb. 11a: yl RobbyschulungätlsitsicherungQualitätssicherung Lehrganägts siucahleitrung / Lehrgang Qualitätssicherung /
uäatlsitkon-tBroildleu ngswesenQualitätskontrolle -Bildungswesen
2 ochen2 Wochen????ße-undü fPeirnrichtungen? ?Meß-und Prüfeinrichtungen??ße-undü fPverrfahren???Meß-und Prüfverfahren? ?hn?erfare ädtsesri chuearluitng?Verfahren der Qualitätssicherung??? ?u?sertunß-gu nvdoü fnPp roetokollen?Auswertung von Meß-und Prüfprotokollen??? 23
. : Abb. 11b: yl RobbyschulungtlitirQuäatlsitsicherung Lehrgang Zeic-Bhniludnugngslsewsense nLehrgang Zeichnungslesen -Bildungswesen 2 ochen2 Wochen
?Zhnh?eicerisce arstellung von ?Zeichnerische Darstellung von ??erükcskten, nfertigen von kizzen?!" #$%&' ()Werükcskten, Anfertigen von Skizzen?nnnn?eelere-unn de r For???Kennenlernen der Form-und ?* +,-./ $/!)345* 678?bungbnundbogn?eareitsangae reitsfle ?Bearbeitungsangaben und Arbeitsfolgen aus Zeichnungeäne unn d rbeitspl! #/!)9 aus Zeichnungeäne unn d Arbeitsplentnehenentnehmen24
. : Abb. 11c: yl RobbyschulungtlitirQuäatlsitsicherung uäatlsitpüfrung / ätsukaolnit-trolle Quäatlsitpüfrung / äQtsukaolnittrolle -
:;Inspektion ohbau / Inspektion ontageInspektion Rohbau / Inspektion Montage<=>?
@AB
4 ochen4 Wochen C
?nnnn?eeleren des insatzes verschiedener ?Kennenlernen des Einsatzes verschiedener ße-undü fPeirnrichtungen??Mße-undüf ePirnrichtungen?* DE FG ?un?essenü fuend rter Zuhilfenahe von ?Messenü fuend u Pnrter Zuhilfenahme von ???HI>? />r odu ktßi- oun-s pdür feeJinrichtungenProduktßi-ounnsdümf -eepinrrichtungen?hnu?erfare zr statistischen usertung von K ?Verfahren zur statistischen Auswertung von ße-undü fPergebnissen kennenlernenMße-undüf ePrrgebnissen kennenlernen???* L3# MN/ MNF 25
. : Abb. 11d: yl RobbyschulungttfftiKunststofftechnik Lehrga-unngd Veera-rbeitung 67OP 8!Lehrgang Be-und Verarbeitung - 67OP 8!ildungsesenBildungswesen
2 ochen2 Wochen???ubugnhnundnndungon?fa, iescafte e v ?Q7FMR@ST@U ?Aufbau, Eigenschaften und Anwendung von unststoffen??Kunststoffen?VWQ7XW?nnn?rkee von unststoffen?Erkennen von Kunststoffen???YQSQ7/YZSQ7F[\?pngbndbungon?aeee eareit v ?Spangebende Bearbeitung von theroplastischen und duroplastischen OPthermoplastischen und duroplastischen unststoffenKunststoffen???YQS](^_+?on?fre theroplastischer albzeuge?Umformen thermoplastischer Halbzeuge???ß?chene itheroplastischer albzeuge?YQS](^`a?Schßwene ithermoplastischer Halbzeuge?bn?lee von unststoffen?Kleben von Kunststoffen???Q7bc?bhnbb?eäcrfleeareitung durch ?Obeäcrhflenbearbeitung durch ??irbelsintern und eflocken?$dOPWirbelsintern und Beflocken?bung?erareit von artschau???Verarbeitung von Hartschaum?efgQ78!?dunohn?erksütfoufnfgp rin er ststfftecik?Werksütfoufnfgp rin der Kunststofftechnik???Q7hi5F67j 26
P. ersonalman-aegnetwmiecnktlu unngd b ei Audi1. Personalmanagement und -entwicklung bei Audi???
??? ??tl lit t?Total Quality Management???rr? ti ? ?Verzahnung von technischer rrll lund personeller Planung??It?Ideenmanagement27
P. ersonalman-aegnetwmiecnktlu unngd b ei Audi1. Personalmanagement und -entwicklung bei AudiItIdeenmanagement ??Ittil r itritr ?Ideenpotential der Mitarbeiter ???
tnutzen???räti dietr Mitaörrdberinter f??
?Kreativität der Mitarbeiter fördern??titi r itritr ?Motivation der Mitarbeiter ???
fördernfördern??llr rrt ???Schneller zu verbesserten ? rt itlit Produkten und Dienstleistungen ??? !"# $%"#kommen??it itrtrt ?Mitdenken und Mitverantwortung &'()fördern uärnkedn stfördern und stärken28
P. ersonalman-aegnetwmiecnktlu unngd b ei Audi1. Personalmanagement und -entwicklung bei AudiItIdeenmanagement I itritr Idee des Mitarbeiters zum ??rt / itlit?Produkt / Dienstleistung????^klm??rtllrfr?Herstellungsverfahren????i r r ritlt?>?!n?eigenen oder anderen Arbeitsplatz????rf?opkqr!)s0?Verkauf???tui rl ritSein Vorschlag beschreibt !"# ?? rr it?was zu verbessern ist????r rr it?_Jvw?warum es zu verbessern ist??i rr it???wie es zu verbessern ist?xvwy_J???z{_J29
P. ersonalman-aegnetwmiecnktlu unngd b ei Audi1. Personalmanagement und -entwicklung bei Auditlitil Qu äatsl iztir
keli itritr lrDie Mitarbeiter lernen???*+,-.#/012??i trili il ?wie unterschiedlich man dieselbe rit rli #3 Arbeit erledigen kann??i rl l?wie man Pösroebnl ekmanen l???*+4567??i flit i ir r ?wie man Konflikte in einer Gruppe l ??lösen kann?*+4589:;<??l til ir rit r ?welchen Anteil ihre Arbeit an der ???=> ?@ABCt rit i tr gesamten Arbeit im Unternehmen that DEF??l t t ?welche Bedeutung Kosten und ??tl it?G %HIJKLEFQuäatl ihtaben30
M. oderne üPherrusnogn ualnfd Mitarbeitermotivation2. Moderne Personalführung und Mitarbeitermotivation?? ? ?? ? ??
?
??ührungssysteme?Führungssysteme
?r?ll
?Personalauswahl?r?irr?Traineeprogramme?? ??ührunägftsektraining? ?Führungskräftetraining31
.ü hr: ungssystemeAbb. 1: Führungssysteme lühr u/ ngsmi odell Volkswagen / Audi Führungsmodell.
/ il: r 0&1 234Ziel: der
Kooperatives Fuehrenl vonähtiige f
dlegationsfähige selbstaendigen Mitarbeiternititr
Mitarbeiter
+ ,-1. Mitarbeiter ent2w. icDkeelelngation3. Mitarbeiter fuehren · #$ )$
%& *%& ! '( '( · ·" · · 32
. ühr:u ngsägtzrue nVdWsAbb. 2a: Führungsgrundsätze VWlVolkswagen
trirriBetriebsvereinbarung
ührungsägtzruendsFührungsgrundsätze Ilt:Inhalt:.Q ualifizieren düerr I hMrieta rbeiter f1. Qualifizieren der Mitarbeiter für Ihre fähig k(eiten entwickeln)Aufgaben (Fähigkeiten entwickeln) .Q ualifizürie öhrheenr wfertige 2. Qualifizieren für höherwertige !"# $!"%&'()*f (öridtern)itr f1 !"# $!"%&'()*Aufgaben (Mitarbeiter fördern).Aufgaben undüb Beretfruagneis e +,-./ und Befugnisse übertragen +,-./0(lir) 12!"%&'()*+34(Delegieren)2 12!"%&'()*+'!"# '!"# %&89:+ ;9:0367%&89:+ ;9: erarbeiten und erarbeiten und setzen< 4< .Arbeitsergebn-uisnde , , Arbeits-und ="5="ührungsverhalten beurteilenFührungsverhalten beurteilen> ?@AB6> ?@-uisnde , , Arbeits-und C !"DEF!"GH8 GHührungsverhalten steuern7C !"DEF!"GH8 GHFührungsverhalten steuernIJ!"DEF!"GH8 GH8IJ!"DEF!"GH8 GH33
. r: tzr Abb. ü2hbr:u Fngsägtzrue nVdWslVolkswagen
trirriBetriebsvereinbarung
Führungsägtzruends r irtftli rfl Für den wirtschaftlichen Erfolg des tr i ir r Unternehmens und die Sicherung der rittz lit ir i Arbeäittzsep list insbesondere auch eine vrtrvll ir vertrauensvolle und wirksame
rit llr ili Zusammenarbeit aller weiblichen und li itritr ännlichen Mitarbeiter erforderlich.
! "#$i tzt vrll ,i tritr
! "#$Sie setzt vßoarllaeu Ms,i tdaarbeiter litz rl nach gleichätezne nG hruandseln und "#%&'( )*+,-. "#%&'( )*+,-. lt werden.)*+,/01234$rlr i t irf rtiv )*+,/01234$Grundlaügr eis ht idearfs kooperative r litr itritr...Führen sänedlbigsetr Mitarbeiter...5678%& 9:'3;<=
5678%& 9:'3;<=
> #? "#@AB > #? "#@AB34
. r: tzr Abb. ü2hcr:u Fngsägtzrue nVdWslVolkswagen
trirriBetriebsvereinbarung
Führungsägtzruends ... t : lil itr-itr i ... Daßst :h aelile Mitarbeiter sind unab- iv irr t-ll i trhängig von ihrer Stellung im Unterneh- tri irit r tmen entsprechänednidg kiheriet r Zust7
'C ( DEF G z ilt, r rrit 7
'C ( DEF Gan den Zielsetzungen, der Vorbereitung v ti, r l v HIJK L M NO8? von Entscheidungen, der Planung von HIJK L M NO8? irt rr Mßanahmen soÜwbeiert draugrcehn #PQRSTU VWXYZ [#PQRSTU VWXYZ [v f -fveai rtvon Aufgaben und Befugnissen verant-\X]^ _`ab > cd rtliz tili-. r ll r\X]^ _`ab > cd wortlich zu beteiligen. Dadurch soll er-ef$gh7ij@k0( rite ril, tz-, tef$gh7ij@k0( reicht weßrZdielns,e dtzaungen, Ent-i -i trlm TUXYZ ]^ 56 scheidungßenna humnde nM iam Unter-lm TUXYZ ]^ 56 v - itritr nehmen auch von den Mitarbeitern ge-nopq rst uvwx/0nopq rst uvwx/0tr r I-vititi tragen und deren Initiative und Engage-yzyztr frt r...menötr gdefrt werden...35
. r: tzr Abb. ü2hdr:u Fngsägtzrue nVdWslVolkswagen
trirriBetriebsvereinbarung
Führungsägtzruends v... ll i rflri-tt, i ... Alle sind verpühflricuhntgest,- diese F rtz tr -t r tzgrunätdzes unter Beachtung der gesetz-li, trifli - trili lichen, tariflichen und betrieblichen Re- M F{|}~Xl zv rir-li. r trf M F{|}~Xgelungen zu verwirklichen. Jeder betrof-f itritr t t, i i _W 9fene Mitarbeiter hat das Recht, sich bei _W 9 zzit tll r, den äznudsitgen Stellen zu beschweren, :567
+,$ 6:567
+,$ 6 r it zr wenn gegeühnr udniegsseägt zFrue nds7
+, 6 8 vrt
+, 6 8 verßsetno wird. L d$ L d$36
M. oderne üPherrusnogn ualnfd Mitarbeitermotivation2. Moderne Personalführung und Mitarbeitermotivation?? ? ?? ? ??
?
??ührungssysteme?Führungssysteme
?r?ll
?Personalauswahl?r?irr?Traineeprogramme?? ??ührunägftsektraining? ?Führungskräftetraining37
. : Abb. 3a: frrrfil
Anforderungsprofil
fttilFührunägftsekerntwicklung ittDBV Winterthurt Voraussetzungen?? lifiti i ?Hohe Fachqualifikation in ??
?
i (-) Gbiielteinem (Spezial-) Gebiet??läit uilintd Mätobilit
?Flexibilität und Mobilität
?? itritft?Hohe Einsatzbereitschaft??
?
??rtrtßtes ?Verantwortungsbewußtes ftrt?? Auftreten? ??rliät Itrit?Moralische Integrität?? !"#$%&'?? !"#$%&'?rr it ?Herausragende Leistungen i im Team??()*+?()*+?? ,-./0"123? ,-./0"12338
. : Abb. 3b: frrrfil
Anforderungsprofil
fttilFührunägftsekerntwicklung ittDBV Winterthurliftii Qualifikationen??tririit ?Unternehmäheirgiskcehite nF??4 5 ?4 5 ??rtii it?Kooperäahtiigvkee Fiten??Iititie??itii it??Initiativ?,- ?Geistäihgieg kFeiten?,- ??riritier??iit r lttil?Ergebnisorientirung??@ABC?Fähigkeit zur Selbstentwicklung?@ABC??6 ??ritir?6 ??itrirtrf?Organisatöigoennsverm?Mitarbüheirtuenrfg??DE/FGHI??iiritft?DE/FGHI?Risikobereitschaft??789: ?789: ??JKL ?JKL ?? ;<=>? ? ;<=>? ?? MNOP? MNOP39
. : Abb. 3c: frrrfil
Anforderungsprofil
fttilFührunägftsekerntwicklung ittDBV Winterthurliftii Qualifikationen??tririit ?Unternehmäheirgiskcehite nF??4 5 ?4 5 ??rtii it?Kooperäahtiigvkee Fiten??itii it??,- ?Geistäihgieg kFeiten?,- ??li ??iit r lttil?Psychologisches ?Fähigkeit zur Selbstentwicklung??6 ?6 ifler??itrirtrfEiünhflungsögvenrm??Mitarbüheirtuenrfg?QRS 'TUV ?QRS 'TUV ??r-und ??Überzeugungs-und ?789: ?789: ??WX YZ rtiitf?WX YZ Durchseähtziugnkegistf?? ;<=>? ??iitiitf? ;<=>? ?Kommunäihkiagtkioenitsf??[\ ?[\ ??rfifit?Teaümhrfunähgisgfkeit???flitlifit?]J ; ?Konfösliuktnläghsigfkeit?]J ; ??^_`a ?^_`a 40
. : Abb. 3d: frrrfil
Anforderungsprofil
fttilFührunägftsekerntwicklung ittDBV Winterthurliftii Qualifikationen??tririit ?Unternehmäheirgiskcehite nF??4 5 ?4 5 ??rtii it?Kooperäahtiigvkee Fiten??itii it??,- ?Geistäihgieg kFeiten?,- ??iit r lttil?Fähigkeit zur Selbstentwicklung??6 ??rifit?6 ???itLerrähnifirgtkrefit?Mitarbüheirtuenrfg??Sb ??rtiit?Sb ?Kreaätivit??789: ?789: ??tiiitf?Entscheäihdiugnkegistf??c@ ?c@ ???trtiift? ;<=>? ? ;<=>? ?Abstrakähtigoknesift??_d ?_d ??ef ?ef 41
. : Abb. 3e: frrrfil
Anforderungsprofil
fttilFührunägftsekerntwicklung ittDBV Winterthurliftii Qualifikationen??tririit ?Unternehmäheirgiskcehite nF??4 5 ?4 5 ??rtii it?Kooperäahtiigvkee Fiten??itii it??,- ?Geistäihgieg kFeiten?,- ??iit r lttil?Fähigkeit zur Selbstentwicklung??6 ?6 ??itrirtrf?Mitarbüheirtuenrfg??it ?Einsätczhung ??789: ?789: iir iteigenäheirg Fkeiten??ritiifit?? ;<=>? ?Kritähikifgkeit? ;<=>? ??78 gh??78 gh?ltrit?Belastbarkeit??ig ?ig ??M ?M 42
. f: Abb. 3f: frrrfil
Anforderungsprofil
fttilFührunägftsekerntwicklung ittDBV Winterthurliftii Qualifikationen??tririit ?Unternehmäheirgiskcehite nF??4 5 ?4 5 ??rtii it?Kooperäahtiigvkee Fiten??itii it??,- ?Geistäihgieg kFeiten?,- ??iit r lttil?Fähigkeit zur Selbstentwicklung??6 ?6 ??itrirtrf?Mitarbüheirtuenrfg??789: ?789: ??itritr ??j9kl<?Mitarbeiter ?j9kl<til ?? ;<=>? entwickeln ? ;<=>? =m->?=m->?r frunödr dfern??lir??<nop?Delegieren?<nop??il t?Ziele setzen??qrst?qrst43
M. oderne Person alf ttttiiii2. Moderneüh Preurnsgo nuanldf Mitarbeitermotivation?? ? ?? ? ??
?
??ührungssysteme?Führungssysteme
?r?ll
?Personalauswahl?r?irr?Traineeprogramme?? ??ührunägftsektraining? ?Führungskräftetraining44
M. oderne Person alf ttttiiii2. Moderneüh Preurnsgo nuanldf Mitarbeitermotivation?? ? ?? ? ??
?
?r?t?Führungssysteme
?r?ll
?Personalauswahl?r?irr?Traineeprogramme?? ?rr?fttii? ?Führunägftsektraining45
fttiiFührunägftsektraining -FiitFührunäghsig-Fkeit -Technik-VerhaltenFührungs-TecFhühnriukngs-Verhalten??? ?
? ?
??? ? ? ? ???lir?tärrit???
?Delegiere?n ?autoritär?
? ???il tz?rtvi?Ziele setzen?kooperativ???itritr rtil?iv?Mitarbeiter beurteile?npassiv46
. : Abb. 4: i Wissensmenge ltit iHalbwertszeiten des WissensWissensmenge !"# VeügrfbaresWissen in demselben ZeitFachgebietVeügrfbares Wissen heute = 100%t1t247
. : Abb. 5: tiil Funktionsbildtiil itrFunktionsbild Meister. fri itr1. Aufgabenbeschreibung Meister?? ? ??ührungsaufgaben?Führungsaufgaben??f??
?Fachaufgaben?
. lli rt2. Allgemeine Voraussetzungen??
?
. önrliche Voraussetzungen3. Persönliche Voraussetzungen. l. rt?? 4. Fachl. Zugangsvoraussetzungen? Ü. berfachliche Anforderungen5. Überfachliche Anforderungen?? ? . itrl6. Meisterschulung??
?
??
?
?? ? 48
. : Abb. 5: tiil Funktionsbildtiil itrFunktionsbild Meister. fri itr1. Aufgabenbeschreibung Meister?? ? ??rf?Führungsaufgaben??f??
?Fachaufgaben?
. lli rt2. Allgemeine Voraussetzungen??
?
. rli rt3. Pöenrlsiche Voraussetzungen. l. rt?? 4. Fachl. Zugangsvoraussetzungen? . rfli frr5Ü. berfachliche Anforderungen?? ? . itrl6. Meisterschulung??
?
??
?
?? ? 49
. : Abb. 5:
tiil FunktionsbildPersonalauswahltiil itrFunktionsbild Meister
/ P-einsatz/-dispos.
. fri itr1. Aufgabenbeschreibung Meister? !" #$ %&' ()*+,*)+ -. /01? ? ?? rf?F rungsaufgabenUnterweisung23 !
??f??
?Fachaufgaben?
+, 45 6789:;<) +,45=>?@AB . lli rtAugafbe2. Allgemeine Voraussetzungen negrflun C& DECF =>
??
?
. lri rt3. P elricshe VoraussetzungenG 67 HIJ J G 5K
. l. rt?? B eurteilung4. Fachl. Zugangsvoraussetzungen? . rfli frr LM NO PQ0RST
5 . erfachliche Anforderungen?? ? P - entwick. itrllung6. Meisterschulung(UPQ VWXY Z[\] PQ ^ _`PQabc??
?
BerufsausbildungdZ ce
??
fg 01 fhijk ! lm fno AB?
Arbeitssicherheit pqrstu
?? ? nv"w! xUyz { |%}0 ~& [Arb.-bedingungen@T
rjkhi **M0P-verwaltung|1m*
50
. : Abb. 5: tiil Funktionsbildtiil itrFunktionsbild Meister. fri itr1. Aufgabenbeschreibung Meister?? ? ??ührungsaufgaben?Führungsaufgaben??f?? ?Fachaufgaben? . lli rt2. Allgemeine Voraussetzungen??
?
. önrliche Voraussetzungen3. Persönliche Voraussetzungen. l. rt??
4. Fachl. Zugangsvoraussetzungen?
Ü. berfachliche Anforderungen5. Überfachliche Anforderungen?? ? . itrl6. Meisterschulung??
?
??
?
?? ? 51
. : Abb. 5: tiil Funktionsbildtiil itrFunktionsbild Meister . fri itr
1. Aufgabenbeschreibung Meister?? ? ?Arbei? rftsablaufsicherung
!"# $%&'() *+,-./01?F rungsaufgaben??f?? 23?Fachaufgaben? . lli rt4567 89:; <=67 >?@7 :; A)
BC2. Allgemeine Voraussetzungen??
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Einsatz von Betriebsmitteln. lri rt DEF89<=6733. P elricshe Voraussetzungen. l. rt@7>?10?GH:; 10?GHI45JKLMN >?@73??
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